Ostergrüße aus dem 3D-Drucker

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Bald steht Ostern vor der Tür. Statt den traditionellen Ostereiern, bietet ein 3D-Drucker ganz neue Möglichkeiten für die Gestaltung. Wie wäre es denn mit ein paar selbstgestalteten Eier-Accessoires wie z.B. lustige Hüte, Gesichter, Bärte, Frisuren, Beine und Arme? Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Anleitung:

  1. Lustiges Design überlegen. Tipp: Lassen sie die Schüler wissen, welche Filamentfarben zur Verfügung stehen. Elemente aus weißen Filament können nach dem Druck individuell bemalt werden z.B. mit Acrylfarben.
  2. Eier ausblasen. Alternativ lassen sich auch Plastik- oder Pappmaché-Eier verwenden.
  3. Die Eier können vorab bemalt oder gefärbt werden.
  4. Mit einem STL-Datei fähigen Konstruktionsprogramm die gewünschten Accessoires dreidimensional designen und als STL-Datei abspeichern. Geübtere Lerner können auch eigene Eierbecher entwerfen (entsprechend höhere Druckzeit einplanen).
  5. Die STL-Datei mit Hilfe des fabmaker Slicers in eine G-Code-Datei mit den gewünschten Druckeinstellungen umwandeln und diese (per Netzwerk oder SD-Karte) in den 3D-Drucker einlesen.
  6. Drucken (genügend Zeit zum Abkühlen einplanen).
  7. Die Eier mit den gedruckten Accessoires und ggf. auch weiteren Materialien bekleben. Anschließend ausreichend trocknen lassen.
  8. Wer möchte kann das Ei mit einem Faden zum Aufhängen versehen.

 

Fertig ist die Osterdeko oder ein schönes und kreatives Geschenk für die Eltern.

Altersklasse: K-12, Erwachsenenbildung

Schwierigkeitsgrad: Präsentation1
Sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene geeignet. Accessoires können entsprechend Detailreich ausgearbeitet werden.

Zeitaufwand: Präsentation1
Durch die kleine Größe der Objekte, sind die Druckzeiten sehr gering und es können gleichzeitig mehrere Objekte gedruckt werden.

Wir wünschen frohe Ostern und viel Spaß bei der Ostereier-Suche.

Dein Team von Fabmaker

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